Aktuelle Informationen

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ACS hocherfreut über das deutliche JA zur NAF-Vorlage



12.02.2017
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) ist hoch erfreut, dass sich die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger so deutlich zugunsten des Nationalstrassen- und Agglomerationsfonds (NAF) ausgesprochen haben. Damit ist der Weg frei zur Beseitigung der Engpässe und zur kontinuierlichen Verbesserung der Strasseninfrastrukturen, auch in den Agglomerationen.

Der ACS ist stolz darauf, zusammen mit seinen Partnerverbänden, massgeblich zur Gestaltung des Fonds in der heute von Schweizer Stimmvolk angenommenen Form beigetragen zu haben. Er erwartet jetzt, dass den Worten rasch Taten folgen und die nötigen Ausbauschritte der Strasseninfrastruktur umgesetzt werden.

Mit der Annahme des NAF wird gleichzeitig ein Gleichgewicht zwischen Bahn- und Strasseninfrastruktur geschaffen. Zusammen mit dem früheren Entscheid zum Bahninfrastrukturfonds (FABI) sichert das klare JA zum Nationalstrassen- und Agglomerationsfonds (NAF) die zukünftige Finanzierung der schweizerischen Verkehrsinfrastrukturen.

Für weitere Auskünfte:
Thomas Hurter, Zentralpräsident ACS, Tel. 079 634 51 79


27.09.2016
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) begrüsst die für die Schlussabstimmung bereinigte NAF-Vorlage. Vor allem unterstützt es der ACS, dass mit der Neugestaltung der Finanzierung auch für die Strasse eine unbefristete Fondslösung geschaffen wird. Kritischer beurteilt der Interessenclub des motorisierten Individualverkehrs, dass Strassenmittel auch mit der NAF-Vorlage nach wie vor zweckentfremdet werden und dass eine Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlages notwendig erscheint. Der ACS erwartet, dass den Worten rasch Taten folgen und Ausbauschritte umgesetzt werden.

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen, dass sich die beiden Kammern der Eidg. Räte bei der NAF-Vorlage für die erweiterte Finanzierung geeinigt haben. Auch wenn die Formulierung, dass in Zukunft „in der Regel“ 10 Prozent des Mineralölsteuerertrags zusätzlich in den NAF-Fonds fliessen sollen, nach wie vor Schlupflöcher für finanzpolitisch oder strassenfeindlich motivierte Griffe in die Strassenkasse lässt, so konnte gegenüber dem Status quo doch eine Verbesserung erreicht werden.

Der ACS stellt sich nach diesen Bereinigungen in den Grundzügen deshalb auch hinter die NAF-Vorlage. Vor allem der Umstand, dass jetzt endlich auch die Strasse einen unbefristeten Fonds erhält, wird positiv bewertet. Die Vorlage führt zu zahlreichen Fortschritten bei den rechtlichen Rahmenbedingungen für die künftige Ausgestaltung der Verkehrspolitik. So werden Bund und Kantone dazu verpflichtet, für eine ausreichende Strasseninfrastruktur in allen Landesteilen zu sorgen.

Entsprechend erwartet der ACS aber auch, dass sich Bund und Kantone jetzt rasch an die effektive Umsetzung der Ausbauschritte machen. Für die zeitnahe Realisierung von Ausbaumassnahmen spricht auch der Umstand, dass die Automobilistinnen und Automobilisten – einmal mehr – zur Kasse gebeten werden. Denn die Finanzierung des NAF wird nicht zuletzt mit einer Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags um 4 Rappen/Liter sichergestellt.

Für weitere Auskünfte:
Thomas Hurter, Zentralpräsident ACS, Tel. 079 634 51 79


16.09.2016
Der Automobil Club der Schweiz hat einen neuen Zentralpräsidenten: 18 von 19 Sektionen (114 von 118 Stimmen) wählten den Schaffhauser SVP-Nationalrat Thomas Hurter zum Nachfolger von Mathias Ammann.

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat die Nachfolge des zurücktretenden Zentralpräsidenten Mathias Ammann geregelt. An der ordentlichen Delegiertenversammlung in Langenthal wählten die Delegierten heute den Schaffhauser SVP-Nationalrat Thomas Hurter an die Spitze des Clubs. 18 von 19 Sektionen sprachen sich letztlich für Thomas Hurter aus.

Thomas Hurter ist seit vielen Jahren aktives Mitglied des ACS Schaffhausen. Er kennt den Club bestens und arbeitet in der entscheidenden nationalrätlichen Verkehrskommission mit. Mit mehreren Vorstössen, die den motorisierten Individualverkehr betreffen, hat sich Thomas Hurter bereits ausgezeichnet profiliert. Zudem hat sich Thomas Hurter schon als umsichtiger Präsident eines nationalen Verbandes bewiesen.

«Ich bin überzeugt, den ACS in umsichtige und gute Hände übergeben zu können», kommentierte der abtretende ACS-Zentralpräsident Mathias Ammann die Wahl.

Thomas Hurter selbst will den ACS nach den Turbulenzen der letzten Monate endgültig wieder in ruhige Fahrwasser führen: «Ich werde dafür besorgt sein, dass die Führung des ACS und die Entscheidfindung breit abgestützt sind», umriss er seine Pläne.

Für Rückfragen:
Thomas Hurter, Zentralpräsident ACS, Tel. 079 634 51 79

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