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Stellungnahmen ACS

 


Stellungnahmen aus dem Bereich 'Politik'
06.08.2012: Verordnung über die Reduktion der CO2-Emissionen
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) kann die vorliegende CO2Verordnung unter dem Vorbehalt der Berücksichtigung der nachstehenden Änderungsanträge und Bemerkungen zu einzelnen Artikeln grundsätzlich gutheissen.
Reduktion der CO2-Emissionen
17.07.2012: Neuregelung Abgasvorschriften
Die Fahrzeuge der Euro-5-Generation sind mit einem elektronischen On-Board-Diagnosesystem (EOBD) ausgerüstet, welches Fehler im Abgassystem zuverlässig anzeigt. Der ACS vertritt deshalb die Ansicht, dass bei Fahrzeugen ab dieser – seit 2010 für in der Schweiz neu zugelassene Fahrzeuge geltenden – Norm keine zusätzliche obligatorische, periodische Abgaskontrolle und -wartung erforderlich ist.
Abgasregelung
30.09.2011: Verminderung der CO2-Emissionen von Personenwagen
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) unterstützt alle sinnvollen Bemühungen zur Reduktion des Energieverbrauchs bei Motorfahrzeugen. In diesem Sinne unterstützen wir auch adäquate Massnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstosses. Wir sind überzeugt, dass die Technik diesbezüglich noch grosse Fortschritte bringen kann, ohne dass sich dadurch für den Fahrzeugbesitzer und Lenker erhebliche Einschränkungen und negative Auswirkungen ergeben.
CO2-Emissionen von Personenwagen
03.08.2011: Änderungen von verschiedenen Verordnungen des Strassenverkehrsrechts (VTS, VRV, SSV, TAFV 1, TAFV 2 und TAFV 3)
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) lud dazu ein, im Rahmen eines Fragebogens zu beabsichtigten Änderungen von verschiedenen Verordnungen des Strassenverkehrsrechts (VTS, VRV, SSV, TAFV 1, TAFV 2 und TAFV 3) Stellung zu nehmen. Hier die entsprechenden Antworten des ACS.

Änderung von verschiedenen Verordnungen

08.07.2011: Finanzierung und Ausbau der Behninfrastruktur (FABI) - Gegenentwurf zur VCS-Initiative "Für den öffentlichen Verkehr"

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat seinerzeit mit Befriedigung zur Kenntnis ge-nommen, dass der Bundesrat die VCS-Initiative „Für den öffentlichen Verkehr“ ablehnt. Die entsprechenden Argumente waren dermassen klar und gewichtig, dass es uns über-rascht, dass nun ein Gegenentwurf zu der Initiative in die Vernehmlassung geschickt wird. Wir vertreten die Ansicht, dass die Initiative so rasch als möglich und ohne Gegen-vorschlag zur Abstimmung gebracht werden sollte. Damit würde der Weg frei, um für bei-de Landverkehrsträger zielorientierte und tragfähige sowie unter keinem zeitlichen und politischen Druck stehende Lösungen auszuarbeiten.
Analog zur VCS-Initiative verletzt der direkte Gegenvorschlag FABI des Bundesrats auf grobe Weise das Verursacherprinzip und sieht vor, dem privaten Strassenverkehr in Zu-kunft Jahr für Jahr Finanzmittel in Milliardenhöhe zu entziehen, die für Substanzerhalt sowie Ausbau der Kantons- und Nationalstrassen vorgesehen wären und auch dringend benötigt werden. Mit diesem Vorgehen wird die mittel- bis langfristige Finanzierung des wichtigsten Verkehrsträgers Strasse ernsthaft gefährdet sowie die bestehende finanzpo-litische Baustelle nicht gelöst, sondern von der Schiene auf die Strasse verlagert. Mit den im Entwurf des Gegenvorschlags vorgeschlagenen Rahmenbedingungen wird es ohne eine erhebliche Erhöhung der Strassenabgaben nicht möglich sein, Bevölkerung und Wirtschaft vor einem gravierenden Verkehrschaos zu bewahren.
Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) – Gegenentwurf zur VCS-Initiative „Für den öffentlichen Verkehr“
ACS-Beratung +41 31 328 31 11
ACS Assistance-Nummer +41 44 283 33 77