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Medienmitteilungen

 

Basel, 12. April 2017
Inzlingerstrasse: ACS fordert Trottoir statt Tempo 30
Das Basler Bau- und Verkehrsdepartment will an der Inzlingerstrasse, einer grenzüberschreitenden Durchgangsstrasse des Bundes, Tempo 30 einführen. Der ACS hat dagegen Einsprache erhoben. Er fordert die Behörden auf, stattdessen endlich das schon seit Jahrzehnten notwendige Trottoir zu realisieren.

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Basel, 10. Januar 2017
ACS kämpft weiter gegen Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen
Der Vorstand des ACS beider Basel hat an seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, gegen die Einführung von Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen weiter zu kämpfen und den Fall «Sevogelstrasse» vor Bundesgericht zu ziehen.

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Basel, 11. Mai 2015
ACS gegen Tempo 30 generell in Sevogelstrasse
Der ACS beider Basel lehnt Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf Hauptverkehrsachsen wegen ihrer schädlichen Konsequenzen ab. Es sagt deshalb Nein zu Tempo 30 generell in der ganzen Sevogelstrasse – aber Ja, zu einem auf die Schulzeiten und den Strassenabschnitt mit dem Schulhaus beschränkten Tempo 30.

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Basel, 07. Juli 2014
Zeitbombe Osttangente: Entschärfung in Sicht!
Mit Genugtuung haben die regionalen Verkehrs- und Wirtschaftsverbände die vom Bundesamt für Strassen heute vorgestellte Lösungsvariante für den Kapazitätsausbau der Osttangente zur Kenntnis genommen. Der Bau eines zweispurigen Tunnels entspricht weitestgehend der vor knapp zwei Monaten gestellten Forderung.

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Basel, 19. Mai 2014
Zeitbombe Osttangente - Jetzt muss eine Lösung her!
Die Osttangente hat ihre Kapazitätsgrenze längst überschritten. Die nötigen Ausbauplanungen wurden immer wieder verzögert. Darum haben sich die regionalen Verkehrs- und Wirtschaftsverbände zusammengetan, um den dringenden Handlungsbedarf aufzuzeigen. In einer erstmals gemeinsam durchgeführten Medienkonferenz haben sie heute Morgen einen detaillierten Katalog mit konkreten Forderungen vorgestellt. Ziel: Ein rascher Entscheid vonseiten Politik, welche Variante umgesetzt werden soll.

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Basel, 10. Januar 2014
ACS wehrt sich gegen Tempo 30 in der Grenzacherstrasse
Der ACS beider Basel erachtet es als inakzeptabel, dass der Basler Regierungsrat die von ihm selbst definierte Netzhierarchie nicht einhalten und neu auch verkehrsorientierte Strassen mit Tempo 30 beruhigen will. Gegen die geplante Einführung von temporär Tempo 30 in der Grenzacherstrasse hat der ACS deshalb Rekurs eingelegt.

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Basel, 08. Mai 2013
ACS über geplanten Rückbau der Baslerstrasse empört
Mit täglich 16'000 Autos, 260 Tramkursen und 200 Buskursen ist die Baslerstrasse in Allschwil heute bereits regelmässig überlastet. Dennoch will das Tiefbauamt Basel-Landschaft diese wichtige Verkehrsachse um 2 Meter zurückbauen und den motorisierten Individualverkehr mit sogenannten Kaphaltestellen zum Warten hinter den Trams verdammen.

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Basel, 25. Oktober 2012

 

Nein zur Rheinstrasse-Mitwirkung ohne Wirkung

Der ACS beider Basel hat sich Anfang 2012 im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens zum geplanten Rückbau der Rheinstrasse ausführlich schriftlich vernehmen lassen. Von einer erneuten Mitwirkung nimmt der ACS beider Basel aber Abstand. Einerseits handelt es sich um ein und dasselbe Projekt, in das kein einziges Anliegen aus der ersten Stellungnahme eingeflossen ist. Anderseits beharren die Behörden auf derart restriktiven «Randbedingungen», dass kein Spielraum für eine akzeptable Lösung offen bleibt.

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Basel, 29. Juli 2011

 

ERLEBEN SCHAFFT WISSEN UND ERWEITERT DEN HORIZONT

EIN TAG IN DER FÜHRERKABINE EINES LASTWAGENS - EIN BESONDERES ERLEBNIS

Die Verantwortlichen der Sektion beider Basel des Automobil Club der Schweiz (ACS) hatten eine glanzvolle Idee:

Warum den Lastwagen immer nur aus der niederen Sitzposition und begrenzten Perspektive des Automobilisten bewerten? Nein! Rein in die Kabine und mal erleben, wie sich das Ganze aus dem Blickwinkel des Brummi-Fahrers präsentiert. Eugen Keller, Präsident der ASTAG- Sektion Nordwestschweiz, war sofort Feuer und Flamme, als diese Idee an ihn herangetragen wurde. Schnell fanden sich auch Transportunternehmer, die sich an dieser Aktion beteiligten. Die Resonanz beweist: Das ist Imagewerbung vom Feinsten!


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Basel, 1. Juli 2011

 

Baselbieter Entlastungsprogramm auf Kosten der Autofahrer

Der Kanton Basel-Landschaft braucht dringend Geld. Bis 2014 soll mit dem offiziell Entlastungspaket genannten Sparprogramm das strukturelle Defizit beseitigt werden, wobei die volle Entlastungswirkung von den anvisierten CHF 180 Millionen zeitlich versetzt einsetzen wird. Im entsprechenden Paket sind u. a. Massnahmen aufgeführt, die durch verstärkte Verkehrskontrollen Mehreinnahmen von rund CHF 3 Millionen bringen sollen. Insbesondere geht es um eine Anpassung der Auslösegeschwindigkeit bei Tempokontrollen.

Bewegte sich der Kanton Basel-Landschaft bisher bezüglich Geschwindigkeitskontrollen in der oberen Region des vom Bund vorgeschriebenen Toleranzbereich, so wird sich das in Zukunft ändern. Die Auslösegeschwindigkeit bei entsprechenden Kontrollen soll im Zuge des Entlastungspakets auf ein tieferes Niveau gesenkt werden, nachdem der Toleranzwert 2006 schon einmal gesenkt wurde. Wer also zu schnell fährt, wird neu auf Hochleistungsstrassen früher geblitzt. Konkret: Wer bisher auf der Autobahn bei einem Tempo zwischen 101 und 150 km/h zu schnell gefahren ist, erhielt sechs Stundenkilometer Abzug. Neu wird dieser entsprechend kleiner sein. Wie viel genau, will die Sicherheitsdirektion (noch) nicht sagen.

Der ACS Sektion beider Basel hält die Herabsetzung des Toleranzwertes für eine höchst fragwürdige Massnahme. Er vertritt die Auffassung, dass es nicht sein kann, dass sich der Kanton mit der "Fehlbarkeit" der Verkehrsteilnehmer auf seinem Territorium die eigenen, durch Eigenverschulden in Schieflage geratenen Finanzen aufbessert. Oder anders ausgedrückt: Der Baselbieter Finanzminister hofft auf möglichst viele Verkehrsverstösse und somit auf Geld in seine Kasse, ein Ansinnen, das diametral gegen die vielgerühmte Prävention steht.

Die Verschärfung der Verkehrskontrollen beweist somit unmissverständlich, dass die Massnahme als Fiskaltankstelle eingesetzt wird und wenig mit der Verkehrssicherheit am Hut hat. In der Regel werden die Radarfallen ja auch nicht dort platziert, wo es laut Verkehrsstatistik am gefährlichsten ist, sondern am ertragreichsten.

ACS Sektion beider Basel

Auskunft erteilt: Urs Schweizer, Tel. 079 222 66 39

Bern, 31. März 2011

 

ACS lehnt Gegenvorschlag zur VCS Initiative ab


Der Automobil Club der Schweiz (ACS) lehnt den Gegenvorschlag des Bundesrates zur VCS-Initiative ab. Es darf nicht sein, dass der Staat sich durch eine unsinnige Initiative zeitlich derart unter Druck setzen lässt und damit langfristig erforderliche Lösungen in halsbrecherischem Eiltempo erarbeitet und vorlegt.


Die Finanzierung der Strassen- und Schieneninfrastruktur ist langfristig tatsächlich nicht gesichert. Fachkreise sprechen von einem Investitionsbedarf von über sechzig Milliarden Schweizerfranken bis 2030. Über derart zentrale Projekte und entsprechende Summen darf und kann nicht im Schnellschussverfahren verfügt und beschlossen werden. Eine tragfähige und langfristige Lösung braucht mehr Zeit und wird voraussichtlich erst nach der Volksabstimmung über die VCS-Initiative konstruktiv erarbeitet werden können.

 

Die Finanzierung der Strassen- und Schieneninfrastruktur ist langfristig nicht gesichert. Der Bundesrat möchte deshalb den Preis für die Autobahnvignette und später die Mineralölsteuern erhöhen. Schienenseitig schlägt er zudem die Schaffung eines Bahninfrastrukturfonds (BIF) vor. Dieser soll unter anderem mit Abgaben aus dem Strassenverkehr finanziert werden. Das Konzept ist als Gegenvorschlag zur VCS-Initiative «Für den öffentlichen Verkehr» vorgesehen, die zusätzlich auch noch die bestehenden Mineralölsteuer-Erträge zur Schiene umverteilen möchte.


Der ACS lehnt diesen Vorschlag, wie er nun in die Vernehmlassung geschickt worden ist, konsequent ab. Der vorgeschlagene Bahninfrastrukturfonds und die Finanzierungsvorlagen für die Strasse weisen zu viele Mängel auf. So führt die geplante Umverteilung von Einnahmen aus dem Strassen- zugunsten des Schienenverkehrs zu Fehlanreizen, Ineffizienzen und abnehmender Innovationskraft bei den Bahnen. Zugleich fehlen die nötigen Mittel bei der Strasse, die eigentlich vorhanden wären. Diese Mittel könnten für dringend notwendige Investitionen in die Strasseninfrastruktur in allen Landesteilen gebraucht werden.

 

Für weitere Informationen


Niklaus Zürcher

Direktor Automobil Club der Schweiz

Mobile: +41 79 341 01 67

e-mail: nik.zuercher@acs.ch

Bern, 12. Januar 2011

 

Aufhebung des Verbotes für Rundstreckenrennen

 

ACS begrüsst erneute Diskussion im Parlament

 

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat erfreut davon Kenntnis genommen, dass durch verschiedene Vorstösse in National- und Ständerat eine rationale Diskussion der Abschaffung des in der Schweiz geltenden Verbots für Rundstreckenrennen  ermöglicht wird. Es ist an der Zeit, dass dieser schweizerischen Kuriosität ein Ende bereitet wird.

 

Die Einführung des Verbotes für Rundstreckenrennen war die verständliche Reaktion auf einen aufsehenerregenden Unfall mit vielen verletzten und getöteten Zuschauern im französischen Le Mans. In den rund fünfzig Jahren, die seit diesem Unfall vergangen sind, haben sich die Fahrzeuge und die bei Rundstreckenrennen üblichen Sicherheitsmassnahmen so stark verändert, dass die Zuschauer an solchen Anlässen nicht einer höheren Gefährdung ausgesetzt werden, als dies bei andern Grossveranstaltungen auch der Fall ist.

 

Motorsport ist eine Sportart, welche weltweit grosses Ansehen und viel Anerkennung geniesst.

 

Sie verlangt von den Sportlern hohe körperliche Leistungen sowie technisches und taktisches Geschick. In vielen Ländern wird Motorsport sogar vom nationalen olympischen Komitee unterstützt, was den Stellenwert dieser in der Schweiz etwas verkannten Sportart

unterstreicht.

 

Sport ist mit Emotionen verbunden. Dies ist auch beim Motorsport der Fall. Motorsportler frönen mit Herzblut und viel Engagement ihrem Hobby und setzen viel Geld und noch mehr Zeit für ihre sportlichen Ambitionen ein. Wie jeder andere Sportler auch, verdienen sie Anerkennung und Unterstützung durch Volk und Parlament.

 

Der ACS dankt den an den Vorstössen beteiligten Parlamentariern und erwartet, dass sich die Räte objektiv mit dem Thema befassen und sportlich mithelfen, das überholte Verbot endlich abzuschaffen.

 

Für weitere Informationen:


Niklaus Zürcher

Direktor Automobil Club der Schweiz

Telefon direkt: 079 341 01 67

E-Mail: nik.zuercher@acs.ch

Bern, 12. Januar 2011

 

Umweltzonen

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Erfreut durften wir zur Kenntnis nehmen, dass die vom astra erarbeiteten gesetzlichen Grundlagen zur Einführung von Umweltzonen nicht eingeführt werden und das Thema Umweltzonen auf nationaler Stufe bis auf weiteres nicht weiterverfolgt wird. Diese Entwicklung kommt zwar nicht unerwartet, ist aber trotzdem ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

 

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ASTRA - Keine Bundesvorgaben für Umweltzonen
Bern, 12.01.2011 - Die Schaffung einer bundesrechtlichen Basis
für die Einrichtung von Umweltzonen ist in der Anhörung auf
Ablehnung gestossen. Das UVEK verzichtet deshalb auf eine
Weiterführung des entsprechenden Rechtsetzungsprojekts.
Der Bundesrat hat heute von diesem Entscheid Kenntnis genommen.

Bundesamt für Strassen (ASTRA)

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Für weitere Informationen:


Niklaus Zürcher

Direktor Automobil Club der Schweiz

Telefon direkt: 079 341 01 67

E-Mail: nik.zuercher@acs.ch

Basel, 1. Dezember 2010

 

VERKEHRSLIGA BEIDER BASEL

Spitzenorganisation der am Strassenverkehr interessierten Verbände, Clubs, Firmen und Einzelpersonen

der Kantone

Basel-Stadt und Basel-Landschaft
Mitglied strasseschweiz - Verband des Strassenverkehrs (FRS)

 

 

Verkehrsliga enttäuscht über Abstimmungsresultate "Städteinitiative" und

Gegenvorschlag: Ein Nein und ein Ja - aber keine Lösung des Problems


 

Birsfelden/Basel, 1. Dezember 2010, Das deutliche Nein gegen die radikale "Städteinitiative", aber auch das klare Ja zum Gegenvorschlag des Basler Grossen Rates hat die Verkehrsliga beider Basel - die Dachorganisation der regionalen Verkehrs-  und Wirtschaftsverbände - mit Enttäuschung und mit grossen Bedenken zur Kenntnis genommen. Die zweifellos verheerende Verkehrseinschränkungs-Variante ist damit zwar vom Tisch; dennoch muss aus Sicht der Verkehrsliga der gutgeheissene Gegenvorschlag mit seinem etwas geringeren Reduktionsziel und mit seinem Ausschluss der Nationalstrassen in der praktischen Umsetzung ebenfalls als höchst problematisch, ja sogar als unrealistisch bewertet werden.

 

Der einzig positive Aspekt des Abstimmungsresultates ist der Umstand, dass die Basler Stimmbevölkerung der Extremvorlage eine klare Abfuhr erteilt hat, weil sie offenbar zur Erkenntnis gekommen ist, dass die radikalen Forderungen der "Städteinitiative" jenseits von "Gut und Böse" sind. Nüchtern betrachtet trifft dies allerdings auch für den gutgeheissenen Gegenvorschlag zu.

 

Denn: Angesichts der weiter zunehmenden Mobilität sowohl beim öffentlichen Verkehr als auch beim Motorfahrzeugverkehr - Experten rechnen nach wie vor mit jährlich rund 2 Prozent Zunahme auf der Strasse - fragt sich die Verkehrsliga, wie Basel-Stadt innert zehn Jahren eine Motorfahrzeug-Reduktion um rund 10 Prozent praktisch realisieren will - ohne rigorose Kapazitätseinschränkungen auf dem Stadtstrassennetz und ohne fiskalische Zusatz-Belastungen des motorisierten Individualverkehrs. Dies hätte aber - aufgrund der nach wie vor nur ungenügend zur Verfügung stehenden Parkier-Infrastruktur - garantiert negative Auswirkungen für den Detailhandel und das Gastgewerbe, aber auch für die Kultur- und Unterhaltungsanbieter.

 

Als völlig absurd bezeichnet die Verkehrsliga den von der Organisation "Umverkehr" und von grüner Seite umgehend formulierte Anspruch, dass auch mit dem Gegenvorschlag der Ausbau der Nationalstrassen-Osttangente nicht realisiert werden dürfe. Es ist der Verkehrsliga schleierhaft, womit diese Organisationen diese absurde Neuinterpretation des Gegenvorschlags begründen und insbesondere wie sie dieses Ansinnen gegenüber den für die Nationalstrassen zuständigen Bundesbehörden durchsetzen wollen.

 

 

Kontakt:  Walter Jermann, e. Nationalrat

              Präsident Verkehrsliga beider Basel

              Tel. 079 439 62 49

Bern, 6. September 2010

 

Einreichung der Unterschriften zur Volksinitiative "für den öffentlichen Verkehr"

Weder sachgerecht noch lösungsorientiert

Bern, 6.9.10 - Der Automobil Club der Schweiz (ACS) lehnt die Eidgenössische Volksinitiative mit dem Titel "für den öffentlichen Verkehr" entschieden ab. Das Ziel der Initiative besteht darin, rund zwei Drittel der heute klar zweckgebundenen Abgaben der Autofahrer umzuwidmen und fortan statt für den Strassenverkehr für die Subventionierung des öffentlichen Verkehrs zu verwenden. Bei einer Annahme der vom VCS lancierten Initiative würden dem Strassenwesen somit bedeutende Mittel entzogen. Damit fordert das Volksbegehren faktisch
drastische Kürzungen im Bereich der Strassenaufgaben. Die Kürzungen würden die Finanzierung der Strassen sowie deren Infrastrukturfonds gesamthaft in Frage und damit die Politik vor neue, fast unlösbare Probleme stellen.

Der ACS erinnert daran, dass in der Schweiz über achtzig Prozent der Transportleistung auf der Strasse erbracht werden. Der mit zwanzig Prozent eigentlich kleine Anteil der Schiene ist im europäischen Vergleich hoch. Eine spürbare Verschiebung dieser Aufteilung (Modalsplit) zu Gunsten der Schiene wird deshalb auch bei einem Investitionsaufwand in zweistelliger Milliardenhöhe ein ideologischer Wunschtraum bleiben und die sich abzeichnenden dramatischen Probleme auf dem Nationalstrassennetz nicht lösen. "Für eine starke Beeinflussung des Modalsplits sind die Bedürfnisse der Benutzer des öffentlichen Verkehrs und der Benutzer der Nationalstrassen zu unterschiedlich", hält der Bund in seinem Bericht zum Agglomerationsverkehr fest.

Trotz dieser Tatsache gaukeln die Urheber der Initiative der breiten Öffentlichkeit vor, mit der Förderung des öffentlichen Verkehrs (öV) hätten sie die Lösung zur Befriedigung der künftigen Mobilitätsbedürfnisse gefunden. Aufgrund der erwarteten Bevölkerungsentwicklung und weiterer Aspekte wird beim Personenverkehr bis ins Jahr 2020 mit einer Mobilitätszunahme von rund 20 Prozent gerechnet (Schiene + Strasse). Es ist technisch ganz einfach unmöglich, diese Zunahme mit dem öV zu bewältigen. Investitionen in den Strassenverkehr müssten trotz allem vorgenommen und zusätzlich finanziert werden.

Der ACS fordert deshalb die Finanzierung der verschiedenen Verkehrssysteme nach dem Verursacherprinzip. Damit will er die Aspekte des "Service public" nicht in Frage stellen und akzeptiert grundsätzlich entsprechende Abgeltungen durch Bund, Kantone und Gemeinden in angemessener Höhe.

Kontakt
Niklaus Zürcher

Direktor Automobil Club der Schweiz
Telefon direkt: 031 328 31 22
e-mail: nik.zuercher@acs.ch
11. Juni 2010

 

Parkraumbewirtschaftung Basel

 

Souverän macht den Weg frei für eine tragbare Lösung

 

Muttenz, 14.Juni  2010 - Der ACS Sektion beider Basel dankt den 21'675 Basler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche - wenn auch knapp - die einseitige Vorlage zur Parkraumbewirtschaftung in der Stadt Basel verworfen haben. Dank diesem Resultat bleiben die öffentlichen Gratisparkplätze erhalten, wodurch dem motorisierten Individualverkehr keine überzogene Restriktionen auferlegt werden. Auch der Weg ist geebnet für eine regional koordinierte Lösung. Der Ausgang der Referendumsabstimmung zeigt, dass in weiten Kreisen der Bevölkerung der Wunsch nach einer Parkraumlösung besteht, welche den Anliegen der Anwohner, der Arbeitspendler und des Gewerbes zu entsprechen vermag und darüber hinaus mit den benachbarten Gebietskörperschaften abgestimmt ist.

 

Dass das "Nein" zur regierungsrätlichen Vorlage als "positives Nein" zu werten ist, zeigen die konkreten Lösungsansätze. Gleichzeitig mit der Unterschriftensammlung zum Referendum gegen die Parkraumbewirtschaftung wurden auch Unterschriften für die Neuauflage für die inzwischen zu Stande gekommenen Volksinitiativen "Ja zu regionalen Park-and-Ride-Anlagen (Park-and-Ride-Initiative)" und "Ja zu Parkraum auf privatem Grund (Parkraum-Initiative)" gesammelt. Mit der Annahme der "Parkraum-Initiative" könnten z. B. Arbeitgeber ihren Mitarbeitern sowie Hauseigen-tümer ihren Mietern und Besuchern endlich einen gesicherten Parkplatz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stellen. Mit der Umsetzung der "Park-and-Ride-Initiative wiederum, welche die Errichtung von entsprechenden Anlagen an der Peripherie fordert, könnten einerseits die notwendigen flankierenden Massnahmen getroffen werden, um zu verhindern, dass die Stadt von unkontrollierten Verkehrsströmen überschwemmt wird, andererseits für Anwohner, Arbeitspendler und Gewerbe-treibende offen bleibt.   

 

Der ACS Sektion beider Basel hofft, dass die beiden Initiativen bald zur Abstimmung gelangen und an der Urne vom Basler Souverän ebenso gutgeheissen werden. Ebenso gibt der ACS seiner Hoffnung Ausdruck, dass mit dem Entscheid über die Parkraumbewirtschaftung eine tragbare, mit den umliegenden in- und ausländischen Gebietskörperschaften koordinierte Lösung in den Fokus rückt. 

 

 

Auskunft:          Urs Schweizer, Präsident ACS Sektion beider Basel

                        Tel. 079 222 66 39

 

 

ACS Sektion beider Basel, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 40 40

7. Juni 2010

 

Städte-Initiative

 

Uvek-Entscheid führt Basel ins verkehrspolitische Abseits

 

Muttenz, 11. Mai 2010 - Ausgelöst durch die grossmehrheitlich als realitätsfremd und wirtschaftsfeindlich taxierte kantonale Volksinitiative zur Förderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs ("Städte-Initiative"), welche eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs von 20 bis 25 Prozent bis 2020 im Kanton Basel-Stadt fordert, sowie durch den Gegenvorschlag der Regierung, im Umweltgesetz das heutige Verkehrsaufkommen zu plafonieren, verlangt die Mehrheit der grossrätlichen Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (Uvek) immer noch eine Abnahme des Autoverkehrs von 5 Prozent in den nächsten 10 Jahren.

 

Der ACS Sektion beider Basel tut sich schwer mit dem Mehrheitsentscheid der Uvek, zumal einerseits der motorisierte Individualverkehr auf dem Kantonsstrassennetz bereits abgenommen hat und andererseits ein gesetzlich festgeschriebenes Ziel für dessen Reduktion ohne regionale, grenzüberschreitende Koordination und die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen einer Vogel Strauss-Politik gleichkommt und darüber hinaus kaum umsetzbar ist.

 

Mit dem aktuellen Uvek-Entscheid wurde eine Kommissionsminderheit überstimmt, die dem - vom ACS unterstützten - Gegenvorschlag der Regierung folgt, welcher den motorisierten Individualverkehr auf dem heutigen Stand, unter Ausschluss der Hochleistungsstrassen, plafonieren will. Die Mehrheit fordert dagegen, dass diese in das zukünftige Verkehrsmodell einbezogen werden.

 

Der ACS steht ein für eine nachhaltige Mobilität. Er setzt sich dafür ein, dass die Wohnqualität in unserer Region verbessert werden kann. Denn jeder von uns ist ja oft auch Fussgänger, Velofahrer oder Benützer des öffentlichen Verkehrs. Aber Qualität bedeutet auch, dass jedermann frei wählen kann, wie er seine Mobilität gestaltet. Wissend, dass die vorhandenen Kapazitäten limitiert sind, lässt der mündige Bürger aber nicht zu, dass ihn selbsternannte Missionare laufend ein schlechtes Gewissen einreden wollen und meinen, sie müssten ihn umerziehen. Der ACS appelliert an den Grossen Rat, Augenmass zu behalten und fordert ihn auf, den Fehlentscheid der Uvek zu korrigieren.

 

 

 

Auskunft:          Urs Schweizer, Präsident ACS Sektion beider Basel

                        Tel. 079 222 66 39

 

 

ACS Sektion beider Basel, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 40 40

25. Februar 2010

 

Ein «Positives Nein» für Basel!

 

 

Über 5000 Personen unterschrieben innerhalb kürzester Frist das Referendum gegen das vom Basler Grossen Rat beschlossene Parkraumbewirtschaftungskonzept für die Stadt Basel. Gleichzeitig konnten auch die beiden kantonalen Volksinitiativen «Park-and-Ride-Initiative» und «Parkraum-Initiative» mit bis heute jeweils schon über 3500 Unterschriften eingereicht werden.  

 

Der Gewerbeverband Basel-Stadt freut sich ausserordentlich, dass das Referendum gegen die Parkraumbewirtschaftung innert kürzester Zeit zustande gekommen ist. Das von einer breiten Allianz von Branchen- und Berufsverbänden, lokalen Wirtschafts- und Verkehrsverbänden sowie den bürgerlichen Parteien (CVP, FDP, LDP und SVP) ergriffene Referendum stiess in allen Bevölkerungskreisen auf breite Zustimmung. So kam in wenigen Wochen mehr als das Doppelte der für ein Referendum nötigen 2000 Unterschriften zusammen.

 

Das Referendum wurde unverzichtbar, nachdem der Basler Grosse Rat ein unausgewogenes, regional unkoordiniertes und gewerbefeindliches Parkraumbewirtschaftungskonzept für die Stadt Basel verabschiedet hatte. Das vorgesehene Konzept benachteiligt das Gewerbe und die KMU-Wirtschaft unverhältnismässig. Es verlangt Strafzölle an der Stadtgrenze für Pendler und Besucher sowie für Anwohner, die sich zwischen den einzelnen Postleitzahlgebieten bewegen. Es ist als «Basler Alleingang» nicht im Geringsten regional abgestützt und enthält keine flankierenden Entlastungsmassnahmen.

 

Der Gewerbeverband Basel-Stadt erwartet nun, dass der Basler Souverän mit einem «Nein» zum Grossratsbeschluss dem Regierungsrat die Chance gibt, ein Parkraumbewirtschaftungskonzept zu erarbeiten, das die berechtigten Interessen der Anwohner berücksichtigt, aber auch den Interessen der Gewerbetreibenden sowie der Besucherinnen und Besucher unserer Stadt Rechnung trägt. Dies kann nur dann erfolgen, wenn sämtliche Betroffene zu Beteiligten gemacht werden, was heisst, dass auch die Region in den Entscheidungsprozess mit einbezogen wird.

 

Das Nein gegen das Parkraumbewirtschaftungskonzept ist als «Positives Nein» zu betrachten. Es richtet sich denn auch nicht grundsätzlich gegen die Bewirtschaftung von Parkraum in der Stadt Basel. Allerdings müssen dafür die Anliegen der Anwohner wie auch diejenigen des Gewerbes gleichermassen berücksichtigt und flankierende Massnahmen getroffen werden. Deshalb lancierte der Gewerbeverband Basel-Stadt zusammen mit dem Referendum die beiden Initiativen «Park-and-Ride-Initiative» und «Parkraum-Initiative», für welche zusammen mit dem Referendum bis heute je über 3500 Unterschriften eingereicht werden konnten. Die Unterschriftensammlung für die beiden Initiativen läuft noch weiter.

 

Mit der Einreichung der «Park-and-Ride-Initiative» und der «Parkraum-Initiative» werden der Basler Stimmbevölkerung zwei konstruktive, das heisst positive Lösungsansätze für die Parkplatzproblematik in der Stadt Basel unterbreitet. Denn bevor der Parkraum in der Stadt Basel weiter verknappt und neu flächendeckend bewirtschaftet wird, soll mit der Umsetzung dieser beiden Initiativen dringend benötigter Parkraum auf privatem Grund und an der Stadtperipherie geschaffen werden.

 

Der Gewerbeverband Basel-Stadt und die breite Allianz gegen das unkoordinierte Parkraumbewirtschaftungskonzept danken den Baslerinnen und Baslern, die das Referendum und die Initiativen unterschrieben und die konstruktiven Elemente der Forderungen erkannt haben. Mit einem «Nein» zum Parkraumbewirtschaftungskonzept wird dem Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt die Möglichkeit gegeben, eine neue, zukunftsorientierte, regional koordinierte und den Bedürfnissen der Wohn- und Arbeitsbevölkerung Rechnung tragende Parkaraumbewirtschaftung zu erarbeiten.

 

Weitere Informationen: www.kmu-channel.ch; www.parkraum-basel.ch


Weitere Auskünfte

 

Peter Malama

Direktor Gewerbeverband Basel-Stadt                                                    Fon 079 322 08 33

 

Petra Studer

Bereichsleiterin Politik Gewerbeverband Basel-Stadt                                  Fon 079 474 65 62

 


21. Januar 2010

 

Bundesrat lehnt Offroader-Initiative ab

Mit Befriedigung nimmt der Automobil Club der Schweiz (ACS) zur Kenntnis, dass der Bundesrat die Offroader-Initiative ablehnt. Der als indirekter Gegenvorschlag eingebrachte Entwurf zur Revision des CO2 Gesetzes weist grundsätzlich in die richtige Richtung, wird aber durch das Parlament in den kommenden Beratungen in einzelnen wichtigen Punkten den schweizerischen Verhältnissen angepasst werden müssen.

Der ACS steht mit Überzeugung hinter dem Ziel, die CO2-Emissionen der Motorfahrzeuge zu senken. Dass dazu staatliche Vorgaben notwendig sind, ist unbestritten. Im Sinne der Nachhaltigkeit setzt er sich aber dafür ein, dass die Eingriffe ver-
nünftig sind und in einem ökologischen und ökonomischen Gleichgewicht stehen.

In diesem Sinne hat der ACS bezüglich der CO2-Emissionen von Motorfahrzeugen immer gefordert, auf einen schweizer-ischen Alleingang zu verzichten und sich an die Entwicklungen in der EU anzulehnen. Aufgrund von Grösse und Topographie unseres Landes sowie des relativ hohen Wohlstandes bestehen zwischen der EU und der Schweiz allerdings erhebliche Unterschiede, die es zumindest in einer Übergangsphase zu berücksichtigen gilt. Wie verschiedentlich aufgezeigt wurde, kommt es sonst zu einer markanten Verteuerung der Neufahrzeuge, was für die rasche Erneuerung der Fahrzeug-flotte hinderlich ist. Diese Erneuerung stellt aber eine der wichtigsten Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses dar. Eine direkte Übernahme des Fahrplans und der Bestimmungen der EU kommen deshalb für den ACS nicht in Frage.



Medienkontakt:     Niklaus Zürcher, Direktor Automobil Club der Schweiz
                          

Telefon direkt: 031 328 31 22

18. Dezember 2009

 

Torpedierung des Zubringers Allschwil im Grossen Rat

 

Linke Ideologie verhindert einmal mehr gute Partnerschaft

 

Muttenz, 18. Dezember 2009 - Der ACS Sektion beider Basel ist über den Opportunismus der Gewinner der so genannten Wasgenring-Abstimmung vom 27. September 2009 empört. Nach weniger als drei Monaten halten sie sich nicht mehr an ihre Zusage aus dem Abstimmungskampf gebunden, die Verkehrssituation in Basel West trotz Rückbaus des Wasgen- und Luzernerrings zu optimieren. So hat eine Mehrheit aus SP, Grünem Bündnis und Grünliberalen im Grossen Rat die Überweisung eines Anzuges zur Aufnahme des Anschlusses Allschwils an die Nordtangente im Richtplan Basel-Stadt torpediert - und Allschwil damit vor den Kopf gestossen.

 

Mit dieser Kehrtwende muss das rot-grüne Lager definitiv die Verantwortung übernehmen für die negativen Auswirkungen auf den Verkehrsfluss und die damit verbundene Verschlechterung der Wohnqualität im Basler Hegenheimerquartier sowie für die Erschwerung des Pendlerverkehrs in das Allschwiler Gewerbegebiet Bachgraben, wo laufend neue Arbeitsplätze entstehen. 

 

  • Auskunft:          Urs Schweizer, Präsident ACS Sektion beider Basel


    ACS Sektion beider Basel, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 40 40

  • 12. Oktober 2009

     

    Hauchdünne Annahme des Rückbaus am Wasgen- und Luzernerring

     

    ACS bedauert das Resultat

     

    Muttenz, 27. September 2009 - Die Basler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben den Entscheid des Grossen Rats vom Dezember 2008 mit 51,17 % Ja gegen 48,83 % Nein hauchdünn bestätigt und somit ein drohendes Verkehrschaos am Wasgen- und Luzernerring in Kauf genommen. Der ACS Sektion beider Basel bedauert den Ausgang der Abstimmung, zumal er überhaupt nicht davon überzeugt ist, dass das 30 Millionen Franken schwere Projekt die in der Regierungsvorlage dargelegte Verkehrsverflüssigung und -beruhigung bringen wird.

     

    Eine Kapazitätsreduktion auf dieser wichtigen Ringstrasse zum jetzigen Zeitpunkt - ohne Vorhandensein einer entsprechenden Entlastungsstrasse wie Allschwiler Zubringen oder Südumfahrung - ist in Anbetracht der negativen Auswirkungen auf Bewohner, Verkehrsteilnehmende und Umwelt nicht verantwortbar. Heute schon reicht die Kapazität in Stosszeiten nicht aus, um den zunehmenden Verkehr zu bewältigen - geschweige denn, um das zusätzliche Verkehrsvolumen aus dem Bachgrabengebiet, wo laufend neue Arbeitsplätze entstehen, aufzunehmen. Ein Rückbau führt unweigerlich zum Verkehrskollaps - und damit zu untragbarem Ausweichverkehr in die Quartiere.

     

    Es gilt nun, den angerichteten Schaden auf ein tragbares Minimum zu reduzieren, und das sich abzeichnende Verkehrschaos im Raum Basel West, insbesondere in Bezug auf den Nordtangenten-Zubringer, dennoch in den Griff zu bekommen. Um die Situation langfristig einer Lösung zuzuführen fordert der ACS Sektion beider Basel u. a. den Bau des Zubringers Allschwil, welcher anfangs 2009 aus dem kantonalen Richtplan gestrichen worden ist, obwohl er im Aktionsprogramm Stadtent-wicklung "Werkstadt Basel" aufgenommen und beschlossen wurde. 

     

    Auskunft:      Urs Schweizer, Präsident ACS Sektion beider Basel


    ACS Sektion beider Basel, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 40 40

    9. September 2009

     

    Aufruf an die Baselbieter Regierung

     

    Für eine zügige Fertigstellung der Bauarbeiten an der H2-Umfahrung

     

    Der Rechtsstreit um die Vergabe der Arbeiten am Schönthal-Tunnel droht den Bau der Schnellestrasse H2 zwischen Liestal und Pratteln zu verzögern. Es wird befürchtet, dass dadurch weitere Mehrkosten und neue Verspätungen im Zeitplan entstünden.

     

    Muttenz, 9. September 2009 - Autofahrer warten seit 30 Jahren auf die H2-Umfahrung. Der nun drohenden erneuten zeitlichen Verzögerung von bis zu einem Jahr bringt der ACS Sektion beider Basel keinerlei Verständnis entgegen. Das Projekt ist mehrfach durch demokratische Abstimmungen legitimiert und eine weitere Verschiebung stellt eine Miss-achtung des klar zum Ausdruck gebrachten Willens der Baselbieter Stimmbürger dar.

     

    Die Behörden des Kantons Basel-Landschaft werden vom ACS Sektion beider Basel in ihrer Haltung bestärkt, eine erneute Ausschreibung des Schönthal-Tunnels zu verhindern und somit die bereits begonnen Arbeiten an der H2-Umfahrung zügig weiterzuführen und deren Fertigstellung auch zu beschleunigen.

     

    Das Beschreiten des Rechtsweges seitens eines unterlegenen Mitbewerbers wäre nur legitim, wenn die Vergabe des Bauauftrages durch die Behörden tatsächlich fehlerhaft gewesen wäre. Sollte sich aber herausstellen, dass der Unterschied zwischen den beiden Offerten - wie in der Presse ausgeführt - tatsächlich nur CHF 8'000.- bei einem Auftrags-volumen von CHF 118 Mio. beträgt, so stellt sich die Frage der Verantwortlichkeit der Einspruch erhebenden Partei für entstehende Verzögerungen und Mehrkosten.

     

    Der ACS Sektion beider Basel begrüsst es deshalb, wenn die kantonale Baudirektion alles unternimmt, um eine Verzögerung zu verhindern oder wenigstens deren allfälligen Aus-wirkungen zu minimieren. Es ist auch zu wünschen, dass sich die gerichtlichen Instanzen nicht für wirtschaftliche Partikularinteressen einspannen lassen und das Augenmass für die gebotene Verhältnismässigkeit behalten.

     

     Auskunft:          Dr. Carl G. Mez, Präsident Verkehrskommission ACS Sektion beider Basel

                                Tel. 061 311 86 71

     

    ACS Sektion beider Basel, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 40 40

    21. Mai 2008

     

    Automobil Club der Schweiz überzeugt mit neuem Angebot  


    Bern (ots) - Der Automobil Club der Schweiz hat sein Angebot neustrukturiert. Ab sofort sind drei unterschiedliche Mitgliedschaften erhältlich. Die aufgrund der praktischen Erfahrungen zusammengestellten Dienstleistungen richten sich den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Clubmitglieder. Seit 110 Jahren setzt sich der Automobil Club der Schweiz (ACS) für die individuelle Mobilität ein. Seine Mitglieder profitieren von vielen Dienstleistungen rund um die Themen Mobilität, Sport, Freizeit und Reisen. In Zusammenarbeit mit der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (Zurich Schweiz) und der Orion Rechtsschutz-Versicherung bietet der Automobil Club der Schweiz neu drei unterschiedliche Mitgliedschaften an, die bedarfsgerecht auf die Bedürfnisse der Mitglieder abgestimmt worden sind.

    Sicher und wirtschaftlich unterwegs Mit der Mitgliedschaft ACS Classic ist die rasche und unkomplizierte Pannenhilfe in ganz Europa gesichert.

    Die Mitgliedschaft ACS Travel beinhaltet eine umfangreiche Reiseschutz- und Annullationskostenversicherung, die in der Schweiz und auf der ganzen Welt gilt. Sie ist auch für Personen ohne Motorfahrzeuginteressant.

    Die Mitgliedschaft ACS Premium verhilft den Versicherten zu umfassender Mobilität. Enthalten sind sämtliche Leistungen der Mitgliedschatten ACS Classic und ACS Travel. Zusätzlich bietet die integrierte Verkehrsrechtsschutz-Versicherung optimalen Schutz bei rechtlichen Streitigkeiten. Und auch beim Lenken eines fremden Fahrzeuges oder eines Mietfahrzeuges ist das Mitglied im Schadenfall versichert. Und immer sind neben dem Mitglied auch sämtliche Personenversichert, die im gleichen Haushalt leben.

    ACS Mitglieder profitieren zudem von der ACS Motorfahrzeugversicherung von Zurich Schweiz, wobei das versicherte Mitglied die Möglichkeit hat, sich den Versicherungsschutzindividuell zusammenzustellen. "Die Zusammenarbeit mit Zurich Schweiz garantiert die erstklassige Hilfestellung im Schadenfall", sagt Niklaus Zürcher, Direktor Des Automobil Clubs der Schweiz. "Mit den neuen Dienstleistungen kann der ACS seinen Mitgliedern eine attraktive Palette an Versicherungslösungen anbieten." Die neuen Mitgliedschaften sowie die Motorfahrzeugversicherung von Zurich für die ACS Mitglieder werden mit einer Plakatkampagne entlang des Schweizer Strassennetzes und im lnternet bekannt gemacht.

    Porträt Automobil Club der Schweiz: Der Automobil Club der Schweiz besteht seit dem 6. Dezember 1898. Er ist ein Verein im Sinne des ZGB und bezweckt die Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und aller weiteren mit dem Automobilismus zusammenhängenden lnteressen. Das besondere Augenmerk gilt der Strassenverkehrsgesetzgebung und der Verkehrssicherheit. Der Automobil Club der Schweiz setzt sich aus den Mitgliedernseiner 20 Sektionen zusammen, welche sich wiederum als selbständige Vereine organisieren.  

    Niklaus Zürcher, Direktor Automobil Club der Schweiz  

    Tel. 031 328 31 22
    30. April 2008

     

    Empfang des 'Classic Car Club of America' (CCCA) durch den ACS Sektion beider Basel

     

    Anlässlich des 'Caravan Europe' beehrt der 'Classic Car Club of America' die Stadt Basel mit seinem Besuch. Der ACS Sektion beider Basel organisiert am

     

    Montag, 5. Mai 2008, zwischen 10.30 - 13.00 h

     

    den Empfang auf dem Münsterplatz.

     

    Die Delegation des CCCA aus den USA wird im Auhafen ihre 22 Oldtimer in Empfang nehmen und dort von ca. 10 Basler Oldtimern des SMVC (Schweizerischen Motorveteranen Clubs) abgeholt und auf den Münsterplatz eskortiert. Dort werden die Fahrzeuge gegen 10.45 Uhr eintreffen und zur Besichtigung aufgestellt.

     

    Um ca. 12.45 Uhr wird das Rallye durch Europa (Caravan Europe) mit Stationen in Colmar, Mülhausen (Schlumpf Museum), Molsheim (Bugatti Werk), Stuttgart (Mercedes Museum), Oberammergau, Neuschwanstein, Garda See, Verona, Venedig, Maranello (Ferrari), Montecatini, Florenz, Siena, Cinque Terre , Sta. Margherita, Portofino und Genua gestartet, wiederum eskortiert von Basler Gleichgesinnten. Enden wird die Europatour am 26. Mai 2008 in Genua, von wo die Fahrzeuge wiederum via Seeweg in ihre Heimat zurückkehren werden.

     


    Markus Hasler, Geschäftsführer



    Tel. 061 465 40 40

    12. Dezember 2007

     

    Markus Hasler wird neuer Geschäftsführer des ACS beider Basel


    Der Vorstand des ACS beider Basel hat Markus Hasler zum neuen Geschäftsführer ernannt. Markus Hasler wird seine Stelle am 1. Januar 2008 als Nachfolger von Olivier Savoy antreten.


    Markus Hasler leitete während 15 Jahren als Direktor der Casino-Gesellschaft Basel erfolgreich die Geschicke des Stadtcasinos. Mit ihm konnte eine erfahrene und in der Region bekannte und verankerte Führungspersönlichkeit verpflichtet werden, der es nun unter anderem obliegt, den Umzug der Geschäftsstelle in die Räumlichkeiten des Pantheon Basel in Muttenz Mitte 2008 vorzubereiten und zu realisieren.

    Mit diesem Umzug will der ACS Basel nicht nur seine Verbundenheit mit dem historischen automobilen Erbe bezeugen. Vielmehr eröffnen sich dem ACS Basel mit diesem Schritt zahlreiche neue Perspektiven für die weitere Entwicklung des Clubs in der Nordwestschweiz. Nebst der guten Verkehrsanbindung wird der ACS Basel im Pantheon Basel seine Veranstaltungstätigkeit ausbauen und seine beliebten Mitgliederdienstleistungen in einer einzigartigen Atmosphäre anbieten können.

    Das Pantheon Basel, das grösste Forum für Oldtimer der Schweiz, wird Mitte 2008 eröffnet. Architektonisch eingebettet wird das Forum in die denkmalwürdige Bausubstanz der ehemaligen Reparatur- und Maschinenhalle Züblin von 1965 in Muttenz. Initiator des Pantheon Basel ist Stephan Musfeld.


    Der ACS Schweiz, gegründet am 6. Dezember 1898 in Genf, bezweckt den Zusammenschluss der Automobilisten zur Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und aller weiteren mit dem Automobilismus zusammenhängenden Interessen wie Konsumenten- und Umweltschutz. Er widmet der Strassenverkehrsgesetzgebung und ihrer Anwendung seine besondere Aufmerksamkeit. Er setzt sich ein für die Verkehrssicherheit auf der Strasse. Der Gesamtclub setzt sich aus den Mitgliedern seiner insgesamt 21 Sektionen zusammen, welche sich wiederum als selbständige Vereine organisieren .


    Rückfragen an:

    Urs Schweizer,  Präsident ACS beider Basel, +41 61 465 40 40

    17. August 2007

     

    ACS Basel zieht ins Pantheon Basel - Forum für Oldtimer


    Der Vorstand des ACS Basel hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, per Mitte 2008 die Geschäftsstelle des ACS Basel neu in den Räumlichkeiten des Pantheon Basel in Muttenz einzurichten.


    Vor den Toren Basels entsteht zur Zeit das gr ö sste Forum für Oldtimer der Schweiz, das Pantheon Basel. Architektonisch eingebettet wird das Forum in die denkmalwürdige Bausubstanz der ehemaligen Reparatur- und Maschinenhalle Züblin von 1965 in Muttenz. Initiator des Pantheon Basel ist Stephan Musfeld.


    Das Pantheon Basel wird Mitte 2008 eröffnet und bietet dann auf 7'500 m 2 alles Erdenkliche im Zusammenhang mit Oldtimern: Ausstellung von Privatoldtimern, Verkauf von Oldtimern, professionelle Werkstätte, Mietwerkst ä tte, Shop, Veranstaltungs- und Tagungsräumlichkeiten, Gastronomie.


    Mit diesem Umzug will der ACS Basel nicht nur seine Verbundenheit mit dem historischen automobilen Erbe bezeugen. Vielmehr eröffnen sich dem ACS Basel mi t diesem Schritt zahlreiche neue Perspektiven für die weitere Entwicklung des Clubs in der Nordwestschweiz. Nebst der guten Verkehrsanbindung wird der ACS Basel im Pantheon Basel seine Veranstaltungst ä tigkeit ausbauen und seine beliebten Mitgliederdienstleistungen in einer einzigartigen Atmosphäre anbieten können.


    Das Projekt Pantheon wird anlässich des Raid | Auto Passion in der Messe Schweiz Basel vorgestellt, Halle 2, Rundhof, am:

    - Mittwoch, 22. August 2007, 17.30 Uhr - 20.00 Uhr

    - Donnerstag, 23. August 2007, 11.00 Uhr - 16.00 Uhr

    Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.


    Für weitere Auskünfte:


    Clubsekretariat ACS beider Basel, Telefon 061 465 40 40
    Stephan Musfeld, Pantheon Basel, Telefon 061 319 50 50


    www.pantheonbasel.ch

    ACS Beratung +41 61 465 40 40
    ACS Pannendienst-Nummer +41 44 628 88 99