Für die Sicherheit der Kinder das Beste

25.06.2020

Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt machen auch vor dem Bildungswesen nicht halt. So wurde gerade der neue Lehrplan 21 an Deutschschweizer Schulen eingeführt. Der ACS hat deshalb seine kompletten Verkehrsbildungsangebote und Lernmittel überarbeitet und setzt neu für den Verkehrsunterricht in Schulen auch Fahrzeuge mit Hybrid-Motor ein. Die Geräuscharmut von Elektro-Motoren ist gerade für Kinder eine grosse Herausforderung im Strassenverkehr. Unterstützt wird der ACS bei dieser wichtigen Bildungsaufgabe von Volvo Cars Bern. Mit Volvo hat der ACS einen Partner an seiner Seite, der seit jeher für Sicherheit steht und sich bereits vor über 55 Jahren mit dem Thema Kindersicherheit aktiv beschäftigt hat.

Was ist neu?

Der Verkehrsunterricht an den Schulen wird sich ab Sommer 2020 an dem neuen Lehrplan 21 orientieren müssen. Es geht nicht mehr nur darum, Wissen zu vermitteln. Neu liegt der Fokus auf dem Bilden von Kompetenzen. Methodisch und didaktisch erfordert dies neue Ansätze. Inhaltlich geht es im Verkehrsunterricht nach wie vor um die elementaren Dinge für eine sichere Teilnahme am Strassenverkehr: welche Gefahren gibt es im Strassenverkehr, welche Regeln muss man einhalten, wie verhält man sich auf dem Schulweg richtig, wie überquert man sicher eine Fahrbahn, welche Verkehrsteilnehmer gibt es, gegenseitige Rücksichtnahme, usw. Mit unseren Lektionen fördern wir Entwicklungszugänge wie Wahrnehmung, räumliche Orientierung, Zusammenhänge und Gesetzmässigkeiten, Lernen und Reflexion, Eigenständigkeit und soziales Handeln. In der Folge wurden alle Lernmittel komplett überarbeitet und zeitgemäss modern gestaltet:

  • Neuer Look für den «Weissen Raben» des ACS. Im pfiffigen Federkleid ist er als bester Freund der Kinder unterwegs.
  • Alle schulischen Lektionen für die Verkehrsbildung stehen neu unter dem Kampagnenlabel «Achtung, Fertig, Sicher!».
  • Die gesamten Lernmittel sind neu entwickelt worden. Sie entsprechen den heutigen Anforderungen gemäss Lehrplan 21, der auf die Kompetenzbildung ausgerichtet ist.
  • Nebst dem Unterricht durch die Polizei gibt es neu auch Vor- und Nachbereitungslektionen für die Lehrpersonen. Denn die Verkehrsbildung ist im Lehrplan als Aufgabe verankert. (acs.ch/bildung)
  • Für Eltern gibt es spannende Lernmittel, um ihre Kinder auf den Schulweg und eine sichere Teilnahme am Strassenverkehr vorzubereiten.

Starke Partner an der Seite

Gemeinsam mit den Verkehrsinstruktoren der Gemeinde-, Stadt- und Kantonspolizeien verteilen wir in einem Jahr über 250'000 Stk. didaktisches Material. Mehr als 200 Polizisten arbeiten mit den Lernmitteln des ACS und gestalten so einen spannenden, nachhaltigen und kompetenzorientierten Unterricht. Die ergänzenden Lernmittel für Lehrpersonen und Eltern sind alle im Shop des ACS erhältlich (acs.ch/bildung). Dank der wertvollen Unterstützung durch den Fonds für Verkehrssicherheit können wir diese Lernmittel kostenlos anbieten.

Mit Volvo haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns beim kompetenzorientierten Unterricht unterstützt. Dank den ausgewählten Fahrzeugen des Modells Volvo XC40 verfügen wir in unserer Flotte von Schulungsfahrzeugen auch über Modelle mit Hybrid-Motoren. Dies ermöglicht es den Verkehrsinstruktoren, auf das heikle Thema der Geräuscharmut von Elektro-Fahrzeugen einzugehen. Kleine Kinder lerne nach wie vor, sich nach dem Leitsatz «warte – luege – lose – laufe» am Fahrbahnrand zu verhalten. Dort wo grosse Blumentröge, parkierte Autos oder infrastrukturelle Verbauungen die Sicht von kleinen Kindern einschränkt und sie sich deshalb ganz besonders auf das Gehör konzentrieren, wird das «lose» gerade schwierig. Fahrzeuge, die kaum Lärm machen, sind in solchen Fällen nur ganz schwierig auszumachen. Hier hilft die Polizei den Kindern mit dem Aufzeigen und Üben des richtigen, sicheren Verhaltens.

Warum Volvo?

Die Marke steht seit jeher für Sicherheit. Fahrer, Beifahrer, andere Verkehrsteilnehmer und natürlich Fussgänger haben oberste Priorität. Bei Sicherheitsinnovationen hatte Volvo von Anfang an die Nase vorn und Pioniergeist bewiesen. Bereits 1964 führte Volvo die ersten Tests mit rückwärts gerichteten Kindersitzen durch und konnte durch die Forschungsergebnisse laufend die Sicherheit, den Komfort und die bequeme Handhabung von Rückhaltesystemen und Kindersitzen weiterentwickeln. Heute sind innovative Lösungen und hohe Standards der Sicherheitsausstattung bei Volvo serienmässig vorhanden. Intelligente Systeme erhöhen die Fahrer- und Mitfahrersicherheit erheblich. Volvo Cars bekennt sich denn auch zur Vision, dass niemand mehr in einem neuen Volvo schwer verletzt werden oder ums Leben kommen soll.

Die Zusammenarbeit mit Volvo Cars zeichnet sich durch Professionalität und Zuverlässigkeit aus. Als Automobil Club der Schweiz haben Qualität und Transparenz für uns oberstes Gebot. Volvo Cars erfüllt diese hohen Erwartungen und bietet in der Zusammenarbeit Standards, auf welchen wir eine langfristige Partnerschaft aufbauen können.

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