Für Kostentransparenz bei den verschiedenen Verkehrsträgern

Der ACS fordert eine möglichst hohe Kostentransparenz bei den verschiedenen Verkehrsträgern

In einer Studie hat das ARE errechnet, dass der öffentliche Verkehr bis 2040 einen Zuwachs von 51 % gegenüber heute verzeichnen wird. Beim motorisierten Individualverkehr MIV sollen es nur gerade 18 % sein. Nicht vergessen werden darf in diesem Zusammenhang, dass 75 % des Personenverkehrs auf der Strasse abgewickelt werden. Das in der Studie gezeichnete Szenario wird langfristig dazu führen, dass für den Ausbau des Strassennetzes einerseits die finanziellen Mittel und andererseits der Platz fehlen werden. Zudem stellt sich hier die Frage, wie der enorme Zuwachs des öffentlichen Verkehrs finanziert werden kann. 

Der ACS toleriert keine einseitige Bevorzugung eines Verkehrsträgers und fordert deshalb höchstmögliche Kostentransparenz

Er wird sich zudem dafür einsetzen, dass dem Ausbau der Strasseninfrastruktur dieselbe Aufmerksamkeit geschenkt wird wie demjenigen der Bahninfrastruktur.

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